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Federico Fellini

 
<<Also: ein Typ (ein Schriftsteller? Irgend ein Freiberuflicher? Ein Theateragent?) ist für 15 Tage gezwungen, seinem normalen Lebensrhythmus wegen einer nicht schweren Krankheit Einhalt zu gebieten. Das ist der erste Alarm: irgendetwas hat sich in seinem Körper gestaut. Er muss brav und lieb in Chianciano bleiben. Der Typ befindet sich in Situationen die ihn häufig sehr belasten, die er aber nicht lösen kann. Er ist verheiratet, er hat eine Liebhaberin.>>

Fellini
Pirandello und das" Bittere Wasser"
Pirandello Während seines Aufenthaltes in der Thermalstadt, hatte der Schriftsteller die Möglichkeit, die raue Ehrlichkeit der Bewohner kennen zu lernen und bewunderte die unterschiedliche Vielzahl der anderen „Behandelten" und der Umgebung. Diese Mischung regte ihn zu zwei Werken an „Pallino e Mimi" und Acqua amara", in denen genaue Hinweise auf Chianciano mit seiner Umgebung und seinen wirklich existierenden Bewohnern zu finden sind. In „Pallino e Mimi" sind die Andeutungen auf das historische Stadtzentrum, die Viale della Libertà und auf den Park Acquasanta völlig klar; merkwürdig und aktuell sind einige Beschreibungen von Pirandello in „Acqua amara".

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